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Was ist CBD?

Cannabidiol (CBD), ist die Bezeichnung für eines von über 100 natürlich in der Cannabispflanze vorkommenden Cannabinoiden. CBD ist nicht psychoaktiv und macht daher auch nicht “high”. CBD ist folglich nicht für den klassischen, mit Cannabis assoziierten, Rauschzustand verantwortlich.

In der wissenschaftlichen Literatur werden für CBD unter anderem krampflösende, antientzündliche und angstlösende Wirkungen beschrieben, auch eine Wirksamkeit bei Übelkeit und Erbrechen werden beschrieben.

Vor kurzem wurde in der EU/Deutschland ein auf CBD basierendes Medikament gegen Epilepsie zugelassen.

Letztlich bedeutet das aber natürlich nicht, dass CBD unmittelbar Krebs heilen,  Alterungsprozesse stoppen oder Wunden in Sekundenschnelle verschwinden lassen kann. Es ist, das sei betont, KEIN Wundermittel für jedes körperliche oder psychische Problem. Dennoch besitzen Cannabionoide generell zahlreiche nicht von der Hand zu weisende Wirkungen, welche sich auch bereits durch eine Vielzahl an Studien belegen lassen. 

Knochenheilung: 2015 kam eine Studie an Ratten bei der 'Universität von Tel Aviv' und der 'Hebräischen Universität Jerusalem' zu dem Ergebnis, dass CBD bei einer signifikant schnelleren Heilung von Knochenbrüchen hilft.
Im Laufe der Studie sind gebrochene Oberschenkelknochen von Ratten, durch die Behandlung mit CBD, schneller wieder zusammengewachsen, als in der Kontrollgruppe, die dieses nicht verabreicht bekam. Zum Abschluss der Behandlung waren die Knochen zudem insgesamt stabiler regeneriert als bei der Vergleichsgruppe. Entsprechende Studienergebnisse an Menschen stehen hierzu noch aus.

Alzheimer: Cannabinoide sollen im menschlichen Gehirn neuroprotektive Wirkung entfalten können, weshalb sich Forscher mit der Wirkung von Cannabis im Zusammenhang mit Alzheimer befasst haben.
In einer Studie konnte belegt werden, dass es zu einer Verhinderung des neurodegenerativen Prozesses durch Cannabinoide kommt.
An einer Universität in Jerusalem wurde zudem auch an Mäusen die Wirkung von Cannabinoiden gegen Alzheimer untersucht. Auch in dieser Studie wurde festgestellt, dass eine Degeneration des Gedächtnisses verlangsamt werden kann.
(http://www.jneurosci.org/content/25/8/1904 / http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/125564#.UoX85avLrYs)

Krebs: Es gab bereits einige Studien zur Wirkung von Cannabinoiden auf verschiedene Krebsarten. In annähernd allen Studien konnte festgestellt werden, dass die Lebensfähigkeit der Tumorzellen und teilweise auch deren Wachstum und Verbreitung durch den Einsatz der Cannabinoide minimiert werden konnte. Untersuchungen erfolgten dabei zur Wirkung bei Gehirntumoren, Brustkrebs, Lungenkrebs, Prostatakrebs, Leukämie, Mundkrebs, Leberkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

(http://jpet.aspetjournals.org/content/308/3/838.full
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20859676
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21097714
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12746841
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16936228
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20516734
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21475304
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16818650)

Epilepsie: 2014 wurden in Israel 74 Epilepsie-Patienten im Kinder und Jugendalter zwischen 1 und 18 Jahren mit CBD behandelt.
Die Patienten bekamen, über einen Zeitraum von durchschnittlich sechs Monaten eine Dosierung zwischen 1 bis 20 Milligramm pro Tag und Kilogramm Körpergewicht ein. Im Laufe der Studie wurde dann die Anfallshäufigkeit genau beobachtet.
Beeindruckendes Ergebnis: 89 Prozent der Patienten erlitten weniger Anfälle als gewohnt. Die Eltern von 13 Kindern gaben an, dass sogar zwischen 75 und 100 Prozent weniger epileptische Anfälle auftraten. Bei 25 Patienten konnten es 50 bis 75 Prozent weniger Anfällen verzeichnet werden. Bei 9 Patienten kam es immernoch zu einer Verringerung von 25 bis 50 Prozent und bei in der Summe 19 Patienten weniger als 25 Prozent. Der Vollständigkeit halber sei aber erwähnt, dass sich bei 5 Patienten der Schweregrad der Anfälle erhöhte, weshalb die Gabe von CBD in diesen Fällen abgesetzt wurde.
Insgesamt manifestierte sich während der Studie, dass es zu einer generellen Verbesserung von Verhalten, allgemeiner Aufmerksamkeit, Sprache und Kommunikation und auch den motorischen Fähigkeiten und Schlaf der Patienten kam.
(https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26800377)

Schmerzbehandlung: Insbesondere bei chronische Schmerzen bleibt häufig nur eine Behandlung mit Opioiden als letzte Instanz. Diese geht jedoch häufig mit Nebenwirkungen und einem nicht zu unterschätzendem körperlichen Suchpotential einher.  
2007 wurde von Forschern in Tierversuchen festgestellt, dass bei täglicher Gabe von CBD eine Reduzierung der allgemeinen Schmerzempfindlichkeit und eine Minderung der Reaktion auf schmerzhafte Reize möglich ist. Das weist darauf hin, dass CBD auch als Hilfsmittel gegen chronische Schmerzen hilfreich sein könnte.
2016: Anhand einer weiteren israelischen Studie fanden Forscher heraus, dass Cannabis sowohl die Schmerzintensität der Probanden als auch deren Verbrauch an Opiaten reduzieren kann. Die Lebensqualität der Patienten verbesserte sich deutlich.
(https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17157290
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26889611)

Weitere Studien, deren Ergebnisse aber noch nicht abschließend beurteilt werden können, laufen derzeit u.a. zu:

Fibromyalgie

Migräne

Rheuma

Parkinson

  

 

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